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Seit 1. Mai 2006 heißt es in Paragraf 2 Absatz 3a der Strassenverkehrsordnung: „Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage. ..."

Allerdings lässt der Gesetzgeber offen, was die "geeignete Bereifung" ist. Denn der M+S -Schriftzug, so Fachleute, reicht nicht aus, um Winter- von Sommerreifen zu unterscheiden.

„Die M+S-Kennzeichnung definiert leider keine bestimmte Schnee- oder Wintereigenschaften, sondern fordert nur ein groberes Profildesign", erklärt Dr. Holger Lange, Reifenentwickler von Continental, das Dilemma.

Um Winterreifen zu kennzeichnen, hat sich seit nunmehr vier Jahren das Schneeflocken-Symbol durchgesetzt. Doch auch diese Zeichen alleine ist noch nicht ausreichend. Ein Winterreifen sollte mindestens vier Millimeter Restprofiltiefe haben um sich mit festgefahrenem Schneeverzahnen zu können.

Übrigens: Caravans müssen nicht auf Winterreifen rollen, aber auch hier gilt in besonderem Maße, dass der Zugwagen perfekt bereift sein sollte. Wer mit dem Gespann hängen bleibt, zahlt hundertprozentig die Strafe und bei Schäden kann die Kaskoversicherung auf grobe Fahrlässigkeit plädieren.

Hier geht es zu den Regelungen in Europa

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